Sonntag, 4. Oktober 2009

MTN schliesst sich mit IMImobile zusammen

MTN schliesst sich mit IMImobile für einen grossangelegten Vertrag
zusammen, um 103 Millionen Anwendern mobilen und Online-Content zu
liefern

Johannesburg - Millionen Nutzer von
mobilen und Online-Inhalten in ganz Afrika und dem Nahen Osten werden
von dem historischen Zusammenschluss von MTN und IMImobile - einem in
Indien ansässigen Software- und IT-Dienstleister, der weltweit mit
350 Content-Anbietern verbunden ist, profitieren.

Die beiden Unternehmen haben sich in einem mutigen Schritt
zusammengeschlossen, um auf die wachsende Nachfrage nach Content in
den Schwellenländern zu reagieren. Durch diese strategische
Partnerschaft werden MTNs 21 Märkte über erweiterte
Delivery-Plattformen Zugang zu einem Repository mit aktuellem und
weltweit beliebtem Content erhalten. Zu den Content-Kategorien
gehören u.a. Musik (regionale und internationale Stilrichtungen),
Sport, Spiele, Unterhaltung, Nachrichten und vieles mehr.

Diese Partnerschaft wird es MTN ausserdem ermöglichen, auf allen
Märkten, auf denen das Unternehmen präsent ist, neue Einkommen
schaffende Voice- und Datendienste einzuführen. Die Einnahmen aus
mobilen Inhalten und Dienstleistungen werden im Jahr 2011 weltweit
bei schätzungsweise US$150,2 Milliarden liegen, gegenüber US$89,3
Milliarden im Jahr 2006.

Der 2010 FIFA World Cup(TM) wird einer der neuen Contentstreams
von MTN sein, für den der Mobilfunkbetreiber weltweit die exklusiven
Rechte besitzt.

Dementsprechend wird MTN seine IMImobile-Partnerschaft nutzen, um
exklusiven 2010 World Cup(TM)-Content von den Handsets der Abonnenten
aus abrufbar zu machen, u.a. auch Nachrichten über einzelne
Fussballspiele, Zubehör, Spielergebnisse sowie Team- und
Gruppenprofile.

Der Ernennung von IMImobile zum strategischen Managed Services-
und Hosting-Partner ging eine ausführliche Prüfung von MTNs
weitläufigem Angebot an Mobile Content und Media Services auf allen
seinen Märkten voraus.

MTN gleicht zur Zeit seine Strategie für Mobile Content und Media
Services auf seinen 21 Märkten in Afrika und dem Nahen Osten an, um
sein Angebot für Medieninhalte zu vereinheitlichen und für seine
Abonnenten zu erweitern.

MTN möchte ausserdem Kapital aus dem schnell konvergierenden
Content- und Voice-Markt schlagen. Afrika, der Nahe Osten und
Lateinamerika sind nun bereit, das grösste Einkommenswachstum
mitzuerleben, da in diesen Gebieten zusätzliche mobile Daten-Services
eingesetzt werden.

Donnerstag, 6. August 2009

Eine Insel im Meer für Abenteurer

Mauretanien und seine Geheimnisse - für Menschen mit Hang zum Abenteuerurlaub ideal! Als einer der schönsten Strände gilt die Grace Bay Beach auf Providenciales - der Tourismusinsel der Turks & Caicos Inseln. Für die Mitteleuropäer ist diese Destination jedoch immer noch eher exotisch, da sie nur von London aus direkt angeflogen wird.
In Mauretanien sind die Wüste und die herrlichen Oasen ein Geheimtipp für Abenteur Urlauber.

Montag, 15. Juni 2009

Mauretanien als Urlaubsalternative

Urlauber und Reisende von heute haben nicht mehr nur die klassischen Reiseziele im Auge. Viele Faktoren beeinflussen die Wahl des Urlaubszieles. So wird von vielen Reisenden z.B. der Changi Airport in Singapur als der bequemste und luxuriöseste Flughafen bewertet. Interessant unter den weltweit attraktivsten Destinationen sind die Pyramiden von Gizeh, oder die weltweit beliebteste Städte-Destination London.



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Sonntag, 22. Februar 2009

Entführungen in Afrika

Laut Medienberichten hat das Terrornetz al-Qaida im nordafrikanischen Maghreb die Freilassung von inhaftierten Gesinnungsgenossen gefordert. Im Austausch würden westliche Diplomaten und Touristen, darunter eine Deutsche, freigelassen. Die vier Urlauber waren in Mali, die beiden UN-Diplomaten in Niger entführt worden.

Freitag, 23. Januar 2009

Reisen in ferne Länder

Belasten Reisen in ferne Länder das Klima? Ernüchterung brachte eine aktuelle Untersuchung unter 210 großen Reiseveranstaltern, die das Wissen über den Klimawandel und die Bereitschaft zu freiwilligen Kompensationszahlungen für den von ihnen verursachten CO2-Ausstoß erhob.
Über Klimawandel und Kompensationen sind alle Tourismusmanager gut informiert. Doch erst drei Prozent der Befragten haben bisher auch tatsächlich Kompensationen geleistet, indem sie etwa Bäume pflanzten oder erneuerbare Energieprojekte in Ländern des Südens finanzierten, sagt Xavier Matteucci, Mitautor einer Studie und Lehrender an der Wiener MODUL University. Die ermittelte 50-prozentige generelle Zustimmung zu Maßnahmen des Klimaschutzes zeige die hohe Diskrepanz zwischen Einstellung und Verhalten.

Als einzigen Ausweg sieht der Tourismusforscher politische Maßnahmen wie strengere Regelungen oder Förderungen für nachhaltige Reiseangebote.